ackerknecht

Ansichten eines Bauergamers

Kategorie: Karneval

Schnellstarteranalyse: The Expanse Quick Start

Seit gut zwei Wochen kann man auch in Deutschland die dritte Staffel der Sci-Fi-Serie “The Expanse” in Deutschland gucken. Da ich ein großer Fan bin, habe ich mich auch sehr gefreut, als ich auf PnPNews.de einen Link zum gratis verfügbaren Schnellstarter gefunden habe.  Den habe ich mir etwas genauer angesehen. Vielleicht mache ich aus diesen Schnellstarter-Rezensionen was größeres, die Sektion des Midgard-Einsteigerheftes hat mir jedenfalls sehr viel Spaß gemacht. Jetzt aber auf in die Expanse!

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Gorbatschow, Reagan und Kohl gehen in eine Kneipe…

Der Karneval der Rollenspielblogs hat diesen Monat „Zeitsprünge“ zum Thema. Ich nutze diese Gelegenheit, um einen alten Text aus meinen Entwürfen endlich fertig zu kriegen. Es geht auf einen Sprung in eine meiner liebsten alternativen Vergangenheiten, das Jahr 1982 in der Welt von „Bergungskreuzer Möwe“. Für Leute, die diese Welt nicht kennen, hier eine kurze Einführung. Bergungskreuzer Möwe ist ein FATE-Setting mit folgender alternativer Geschichte: Im Jahr 1870 ist über dem atlantischen Ozean eine außerirdische Flugscheibe aufgetaucht, die versucht hat, den Planeten zu „aquaformen“. Dies hat zu einem steigenden Meeresspiegel geführt. Nach einer verlustreichen Seeschlacht gelang es der deutschen Kriegsmarine in letzter Sekunde, die Scheibe zu zerstören und im Nordatlantik zu versenken. Deutschland konnte sich in der Folge zur führenden Macht im größtenteils überschwemmten, aber weitestgehend friedlichen Europa entwickeln. Die Spieler verkörpern die Mannschaft des Kreuzers „Möwe“, der die nordeuropäische See befährt, um Relikte aus untergegangenen Städten wie Hamburg, Berlin oder Hannover zu bergen.

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Unterm Drucker

Wenn ich mein selbstgestecktes Ziel von drei Blogeinträgen pro Monat im März noch halten will, dann muss ich mich jetzt sputen. Und dann haben mir die Orkpiraten auch noch mein Karnevalsthema geklaut… Nichtsdestotrotz, hier mein Beitrag zum Umzug im März!

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50 Shades of Grey

Und weiter geht es mit dem Karnevalsumzug im Februar. Das Thema ist „Gesinnungen„. Von den bisher erschienenen Beiträgen fand ich den von Infernal Teddy so interessant, dass ich gerne darauf aufbauen möchte. Es wird etwas nostalgisch, etwas rantig und am Ende steht ein cooler Vorschlag. Auf geht’s!
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Neulich auf der Seidenstraße…

Der Januar-Karneval der Rollenspielblogs drehte sich um Portale in fremde Welten. Leider bin ich nicht mehr fertig geworden, ich muss also einen „Nachzügler“ präsentieren… Mein erster Impuls war eine Phantasie zu schreiben, was DSA heute hätte sein können, wenn es mehr Durch das Tor der Welten und weniger Die Verschwörung von Gareth gehabt hätte. Zweiter Impuls war ein Anfall Nostalgie in alte, schlechtere Zeiten, als mir ein Mit-Neuntklässler bei einer heimlich hinter der Bushaltestelle gerauchten Zigarette begeistert geschildert hat, wie sich seine zeit- und dimensionsreisende Shadowrungruppe mit der Minigun durch Aventurien pflügt.

Letztlich habe ich mich doch für kleine Spielhilfen mit (hoffentlich) Mehrwert am Tisch entschieden. Ich präsentiere: Fünf Vignetten auf der lorakischen Seidenstraße, von Palitan in Richtung Sarnburg.

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Ich bin ja kein Trekkie, ABER…

… ich würde echt gern mal eine Runde Star Trek als Rollenspiel spielen. Nur habe ich noch nie ein Star Trek Rollenspiel in der Hand gehabt. Da ich aber eh nicht mehr als einen abendfüllenden One-Shot machen würde, reicht mir dafür ein kleines Universalsystem, von denen ich einige hier rumliegen habe. Und weil gerade Karneval ist, befasse ich mich mit künstlichen Lebewesen als Star-Trek-RPG-Spielerfiguren, und wie ihre Künstlichkeit in diesen Minimalsystemen reflektiert wird.

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Epoch Fail: Die Shadowrun-Ernährung

Für diesen leicht verspäteten Karnevalsbeitrag habe ich mir ein Thema ausgesucht, dass etwas mehr RL-Bezug hat als ich eigentlich für diesen Blog geplant hatte. Ich habe den Spitznamen Ackerknecht nicht umsonst gewählt…

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Interludium: Drei schnelle Artefakte für „Cthulhu Risus“

Wenn ich in diesem Monat schon mal wieder blogge, dann will ich auch den Karneval mitnehmen. Im Moment spiele ich in Gedanken mit einer kurzen Runde Cthulhu, geleitet nach dem Universalregelwerk „Risus“. Dazu gehört, dass ich einige der Cthulhu-Kernmechanismen konvertiere. (In der Zeit, die ich mit diesen Gedankenspielen verbringe, könnte ich bestimmt auch einfach die echten Cthulhu-Regeln lernen, ich weiß…) Passend zum Karneval im August habe ich drei ganz klassische Cthuhlu-Artefakte nach Risus portiert.

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Grad 0 Vignetten

Die Welt von Splittermond ist sehr magisch. Fast jeder Einwohner von Lorakis beherrscht mindestens einen Zauber der niedrigsten Komplexitätsstufe („Grad 0“). Was liegt also näher, als ein bisschen magischen Lokalkolorit für diese Welt zu verfassen?

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Projekt: Visualisierung

Kollege: „Und Du bist sicher, dass ich Dir nichts von der Spielemesse mitbringen soll?“

Ich: „Hm, doch. Es gibt da einen Laden, der verkauft Spielematerial. Der heißt auch so. Die verkaufen Musterbeutel mit zufällig ausgewähltem Zeugs, für 5€ das Stück. Bring mir doch bitte zwei davon mit.“

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