10 Dinge, die man als Rollenspieler machen muss

von ackerknecht

Gestern habe ich mich mit der in der Blogosphäre kursierenden Liste auseinander gesetzt. Nach etwas Nachdenken poste ich heute meine Vorschläge für zehn Dinge, die eine Rollenspielerin oder ein Rollenspieler unbedingt mal getan haben sollte.

Dabei habe ich versucht, möglichst viele Spieler/innen zu erreichen. Oder anders formuliert: Diese Liste kann man auch in Angriff nehmen, wenn man seit Jahr und Tag in derselben Gruppe mit demselben System spielt. Bei allen Punkten bin ich fest davon überzeugt, dass sie helfen, die persönliche Rollenspielerfahrung zu verbessern. Teilweise stammen die Punkte aus der ursprünglichen Liste vom Eskapodcast, teilweise habe ich sie im Rahmen der Diskussion bei anderen Blogs abgeschaut. Manches habe ich mir auch selbst ausgedacht. Für diejenigen, die beim Studium der Liste „Das habe ich schon tausendmal gemacht!“ denken: Zu jedem Vorschlag gibt es auch eine Alternative.

Auf geht’s!

 

  1. Einmal selber leiten /// Einmal als Spieler mitmachen
  2. Einen Charakter töten /// Einen Charakter gehen lassen
  3. Ein selbstgeschriebenes Abenteuer spielen /// Ein gekauftes Abenteuer spielen
  4. Mal einen anderen Charakter spielen /// Einen Charakter länger als zwei Abenteuer behalten
  5. Einen vorgenerierten Charakter spielen /// Einen Charakter selber bauen
  6. Zwei Seiten Hintergrund zu einem Charakter schreiben /// Einen Charakter anhand von drei Stichwörtern improvisieren
  7. Einen Charakter spielen, von dem man glaubt, er sei wie man selbst /// Einen Charakter spielen, der das genaue Gegenteil von einem selbst ist
  8. Etwas total unerwartetes tun /// Etwas sehr erwartbares tun
  9. Einmal die Regeln komplett ignorieren /// Sich einmal buchstabengetreu an die Regeln halten
  10. Einmal seine Mitspieler hinters Licht führen /// Als Charakter zu einem ungünstigen Zeitpunkt die Wahrheit sagen

 

Viel Spaß!

A.

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