ackerknecht

Ansichten eines Bauergamers

Monat: September, 2014

Sea Dracula. Eine Rezension. Oder sowas ähnliches.

Ich halte das eingeschweißte „Buch“ (kann man das so nennen?) hoch und frage die junge Frau an der Kasse des Fantasy-Geschäfts: „Sorry, aber ist da noch irgendwas drin? Und falls nein, lohnt sich der Witz?“

Die Verkäuferin: „Oh, da kenn ich mich nicht aus. Ich muss mal den Kollegen fragen.“ Kurze Pause. „Ich würde es aber schon wegen des Bildes kaufen.“

Der angesprochene Kollege zuckt mit den Schultern und muss sich dann sehr darauf konzentrieren, Bücher von einem Regal ins andere zu räumen.

Sie: „Tja…“

Ich: „Tja… OK, hier hast Du 10 Euro, ich will’s jetzt wissen.“

Ich reiße die Packung auf und lese Ihr kurz ein paar Sätze vor.

Sie: „Oh Gott, ich muss das jetzt sofort spielen.“

Ich: „Bei Dir oder bei mir?“

Sie: „Lass uns zu Dir gehen!“

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Splittermond, Kopfkratzen und das neue Uhrwerk-Magazin

Ich mag Splittermond, und lese eigentlich alles, was dazu an die Öffentlichkeit geht. Genau wie der geschätzte Arkanilium frage auch ich mich aber auch oft, in welche Richtung die Welt Lorakis und das Spiel Splittermond gehen sollen. Im neuen Uhrwerk-Magazin ist unter anderem ein Splittermond-Abenteuer erschienen. Mein Eindruck nach dessen Lektüre: Bitte nicht in diese Richtung! (Die nachfolgende Kurzbesprechung enthält Spoiler. Das ist aber nicht schlimm, glaubt mir.)

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Fünf Editionen Shadowrun

Vor einiger Zeit konnte ich in den Kommentaren dieses Artikels entnehmen, dass Pegasus anscheinend seine Printprodukte stark subventioniert. Ob das stimmt kann ich natürlich nicht beurteilen. Wichtig ist aber eins: Das Shadowrun-5-Grundregelwerk kostet nur 20€! Das sind 40 Mark! Oder 80 Ostmark! 400 auf dem Schwarzmarkt! Zum Vergleich: Das Grundregelwerk der dritten Edition hat 80 Mark (West) gekostet! Dafür konnte man 16 Mal ins Kino gehen!

Geklaute Witze beiseite: Auch wenn ich leider kein Shadowrun mehr spiele, musste ich doch zugreifen. Jetzt habe ich alle fünf Ausgaben des Regelwerks. Und zu jedem habe ich was zu sagen.

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Der Ackerknecht stellt sich vor

Normalerweise stellt sich ein Blogger vor, wenn er einen neuen Blog beginnt. Von diesem Brauch will ich auch nicht abrücken. Vorstellen möchte ich (als realitätsflüchtiger Fantasy-Rollenspieler) aber nicht mich, sondern den Namensgeber des Blogs: Kalman Ackerknecht. Ja, so sind sie, die DSA-Spieler: Überidentifikation mit ihren „Helden“. Sarkasmus beiseite: Der gute Kalman ist einer meiner Lieblingscharaktere. An seinem Beispiel könnt Ihr, die Leser, erkennen, in welche Richtung dieser Blog gehen wird, und wie ich, der Autor, so ticke.

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