ackerknecht

Ansichten eines Bauergamers

Doppelquest: Speis, Trank und Fantasy

Huh, das sind doch drei Sachen, die ich oben aufgezählt habe? Ja, stimmt genau, ich arbeite den aktuellen und den letzten RPG-Blog-o-Quest ab. Los geht es mit der Fantasy (Juli 2016).

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Acht Fragen zum 8.8.

Zur aktuellen Auflage des RPGaDAY-Marathons beende ich die Sommerpause dieses Blogs. Nur leider gefallen mir die diesjährigen Fragen nicht so supergut. Die meisten Fragen erinnern mich an solche Steh-Kreise auf Cons, bei denen jeder eine coole Geschichte zu seinem Chrakter erzählt. Da hört dann nie einer zu, es lachen immer alle nur höflich und warten darauf, wann sie endliche ihre coole Geschichte erzählen können. Quasi dasselbe Problem wie bei YouTube-Partys.

Stattdessen habe ich mir die acht Fragen rausgegriffen, die mir am besten gefallen. Auf geht’s!

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6 Editionen zum 6.6.

In den zurzeit umherfliegenden Blogstöckchen habe ich bei der Greifenklaue eine Frage gefunden, die mich so fasziniert, dass ich sie tiefergehend behandeln will:

Wenn ihr von all euren Rollenspielen nur eine Edition behalten könntet – und zwar für alle die mit der gleichen Editionsnummer (also zum Beispiel Shadowrun 5 und D&D 5 und DSA 5, aber nicht Shadowrun 2, D&D 3 und DSA 4), welche wäre es?

Das will ich mir doch mal genauer ansehen. Und auch auf die Gefahr hin, dass ich in Asboran Hausverbot kriege: Die Antwort ist drei.

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SpaceQuest

Zum Thema Science Fiction nehme ich mal wieder an einer RPG Blog-o-Quest teil. Nicht zuletzt, weil ich mir das Thema selbst gewünscht habe…

Auf geht’s!

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Fünf Dinge zum 5. 5.

Das hier hat als leicht beschwipste Diskussion unter Nerds angefangen. Da wollte mir niemand zuhören. („Das ist jetzt gerade mal scheißegal, dass das Deine Hochzeit ist! Das hier ist wichtig!!!“) Jetzt schreibe ich es in meinen Blog, wo es niemand liest. Ich präsentiere: Fünf Gründe, warum das Katana keine besonders tolle Waffe während der Zombie-Apokalypse sein dürfte. (Sorry, Michonne…)

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Lernt was ordentliches!

Diesen Monat wollte ich mich eigentlich nicht am RPG-o-Quest beteiligen. Zumindest nicht in der gedachten Form, also dem Frage/Antwort-Spiel. Stattdessen wollte ich einen langatmigen und klugscheißerischen Text darüber schreiben, wie ich Crowdfunding im Rollenspielbereich wahrnehme. Dann kam dieser Artikel, in dem Ulisses über Auflagen und Entlohnungen am Beispiel eines Pathfinder-Quellenbuches sprechen. Und ich habe noch einmal umdisponiert. Stattdessen möchte ich mich zum einen an der daraus entstandenen Diskussion beteiligen, zum anderen möchte ich über eins meiner absoluten Lieblingsthemen schreiben: Mich selber!

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WOPC2015-Nachlese

Der WOPC 2015 ist größtenteils in die Geschichtsbücher des Internets eingegangen. Designpreis und die große Abschlussverlosung stehen noch aus. Das komplette PDF mit allen Beiträgen steht seit dem Gratisrollenspieltag am 19. März zum Download zur Verfügung. Bevor der Wettbewerb endgültig beendet ist will ich erzählen, was ich mir bei meinen drei Beiträgen gedacht habe. Wie Anfang des Jahres hier beschrieben, habe ich mich in allen drei Beiträgen mit Splittermond beschäftigt.

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Vier Dinge zum 4.4. des Jahres 2000+4×4

OK, vielleicht habe ich den Zahlenwortwitz zum Schluss etwas übertrieben. Aber die Vier ist nunmal die zweifache Zwei. Und als diese ist die Vier eine Zahl von besonderer Harmonie. Oder um es mit einem Mitgefangenen des jungen Walter Kempowski in Ein Kapitel für sich zu sagen: „Bei der Vier geht aller Schaden glatt hindurch, von oben nach unten oder von rechts nach links“. Anlass genug, um nach 4+4 Monaten mit dem neuen Aventurischen Boten die vier mitgelieferten Heldenwerk-Abenteuer kurz kritisch zu betrachten. Auf geht’s!
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Setting-o-Quest

Nachdem ich die letzte RPG-o-Quest übersprungen habe, will ich dieses Mal die Fragen zu den Settings wieder beantworten (wenn auch kurz vor knapp). Ich habe die Fragen sinngemäß gekürzt, um gleich zu den Punkten zu kommen, die mir wichtig sind. Auf geht’s!
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Merkur-Transit

Mein Lieblings-Weihnachtsgeschenk im letzten Jahr war das Space1889-Quellenbuch „Der Merkur“. Von allem, was ich bisher im Bereich des Steampunks gelesen habe, gefällt mir Space1889 am besten, und der Merkur ist meine Kragenweite in Bezug auf mögliche Settings. Der Schauplatz ist bizarr, aber nicht zu fantastisch. Die Space1889-Welt trifft genau meinen Geschmack im Spektrum zwischen „bodenständig“ und „fantastisch“. Auch das Abenteuer ist genau meine Tasse Tee. Es gibt nur ein Problem: Ich spiele gar kein Space1889 und besitze nicht einmal das Grundregelwerk… also ab an die Portierung!

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